Speed
12
Glide
4
Turn
-3
Fade
4
Flugbahn
Abmessungen
Max. Gewicht
175,1 g
Durchmesser
21,1 cm
Höhe
1,6 cm
Randtiefe
1,1 cm
Randdicke
2,3 cm
Innen-Randdurchmesser
17,1 cm
Randtiefe / Durchmesser
5,2 %
Rim-Konfiguration
26.75
Flexibilität
10,66 kg
Bead
Nein
ProdiscusDistance Driver

FASTi

4 / 5 · 7 Bewertungen
Spielniveau
Alle Spielstärken
Stabilität
Overstable

# Produktbeschreibung FASTi Die „FASTi" von Prodiscus ist ein Distance Driver mit Speed 12, der sich durch eine ausgeprägte Turnover-Neigung auszeichnet. Mit Glide 4 und einem deutlichen Fade am Ende der Bahn deckt sie ein breites Einsatzspektrum ab – von weiten S-Kurven bis zu kontrollierten Rollern. Das Prodiscus-Premium-Plastik bietet dabei eine hochwertige Haptik, während die große Rim-Breite typisch für schnelle Driver bleibt. Für Spieler mit moderater Armgeschwindigkeit funktioniert die Scheibe als Distanzwerkzeug, das bei sauberem Release weit trägt. Fortgeschrittene Werfer nutzen die FASTi gezielt für Turnover-Lines und anhaltende Rechtskurven. In der Luft zeigt sich ein charakteristisches Flugverhalten: Die FASTi dreht bei mittlerer bis hoher Wurfgeschwindigkeit schnell nach rechts und hält diese Line über einen Großteil der Flugphase. Der angegebene Fade von 4 tritt vor allem bei moderatem Tempo auf, während Power-Werfer mit einem deutlich schwächeren Ausblenden rechnen müssen. Die Kombination aus Turn -3 und dem späten Fade sorgt für eine ausgeprägte S-Kurve, die bei kontrollierter Wurfstärke maximale Distanz ermöglicht. Wer zu viel Kraft einsetzt, erlebt einen anhaltenden Turnover ohne verlässliches Zurückkommen – die Scheibe verlangt präzises Tempo-Management. Für Intermediate-Spieler eignet sich die FASTi als Distanz-Option auf offenen Fairways, wo die Rechtskurve Platz hat. Fortgeschrittene setzen sie gezielt für Roller, extreme Anhyzer-Lines oder kontrollierte Turnover ein, während Anfänger mit der Flip-Neigung überfordert sein dürften. Auf Hyzer geworfen entwickelt die Scheibe einen Hyzer-Flip mit anschließender Rechtsdrift – ideal für weite S-Shots. Die Vorhand bleibt wegen der Instabilität anspruchsvoll, während die Rückhand das volle Potenzial ausschöpft. Wer einen verlässlichen Fade wie bei einem Destroyer sucht, liegt hier falsch; die FASTi spielt eher in der Kategorie von Tern oder Daedalus und verlangt nach situativer Kontrolle statt universeller Stabilität.

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