Speed
5
Glide
5
Turn
-1
Fade
2
Flugbahn
Abmessungen
Max. Gewicht
180,1 g
Durchmesser
21,7 cm
Höhe
1,9 cm
Randtiefe
1,3 cm
Randdicke
1,4 cm
Innen-Randdurchmesser
18,9 cm
Randtiefe / Durchmesser
6 %
Rim-Konfiguration
43.25
Flexibilität
8,39 kg
Bead
Nein
Prodigy DiscMidrange

M3

5 / 5 · 36 Bewertungen
Spielniveau
Alle Spielstärken
Stabilität
Overstable

Die „M3" von Prodigy Disc deckt als vielseitige Midrange den Bereich zwischen geraden Anspielen und kontrollierten Fade-Linien ab. Mit Speed 5 eignet sie sich für Distanzen um 80 Meter, wo präzise Placement gefragt ist. Die Scheibe arbeitet zuverlässig auf Fairway-Approaches und technischen Waldstrecken, auf denen moderate Stabilität ohne aggressives Overstable-Verhalten den Unterschied macht. In den Plastiken 400, 400G und 750 bietet sie unterschiedliche Griffprofile: Während 400G für festen Halt sorgt, bringt 750 mehr Flexibilität und verzeiht Releases mit weniger Spin durch die nachgiebigere Struktur. In der Luft zeigt die „M3" eine gerade bis leicht rechtsziehende Bahn bei sauberem Release, bevor der Fade mit Wert 2 einsetzt und die Scheibe kontrolliert nach links zieht. Der Glide von 5 hält sie länger in der Luft als kompaktere Midranges und erlaubt sanftere Landungen. Turn -1 ermöglicht bei kraftvollem Wurf eine dezente Rechtsbewegung, die sich für Anhyzer-Lines oder leichte S-Kurven nutzen lässt. Im Vergleich zur „M2" fällt die „M3" minimal weniger stabil aus, bleibt aber vorhersehbar und kippt nicht unkontrolliert um. Auf Hyzer geworfen hält sie die Linie stabil durch, während flache Releases die Turn-Phase aktivieren und mehr Länge herausholen. Für Einsteiger bietet die Scheibe genug Stabilität, um Fehler zu verzeihen, ohne sofort stark zu faden. Intermediate-Spieler schätzen die Balance zwischen geraden Würfen und gezielten Fade-Finishes, etwa bei Approach-Shots um Hindernisse. Fortgeschrittene setzen sie gezielt für Turnover-Linien ein oder arbeiten mit Hyzer-Releases präzise Korridore aus. Auch auf der Vorhand bleibt die „M3" stabil und lässt sich für direkte Anspiele nutzen, während die Rückhand das volle Spektrum von Anhyzer bis Hyzer ausreizt.

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