Inca
- Max. Gewicht
- 180,1 g
- Durchmesser
- 21,7 cm
- Höhe
- 1,9 cm
- Randtiefe
- 1,4 cm
- Randdicke
- 1,3 cm
- Innen-Randdurchmesser
- 19 cm
- Randtiefe / Durchmesser
- 6,5 %
- Rim-Konfiguration
- 36.25
- Flexibilität
- 9,09 kg
- Bead
- Ja
Inca
Die „Inca" von Infinite Discs arbeitet als überstabile Midrange mit Schwerpunkt auf Kontrolle und Verlässlichkeit. Mit Speed 5 deckt sie das klassische Midrange-Spektrum ab und eignet sich für präzise Approach-Würfe, kontrollierte Fairway-Lines und Situationen mit Wind. Der Bead am Innenrand unterstützt einen sauberen Release und gibt der Scheibe zusätzliche Stabilität im Flug. In der Form und im Flugverhalten erinnert sie stark an die Roc3 – eine bewährte Referenz für überstabile Midranges. Das I-Blend-Plastik liefert dabei Premium-Haltbarkeit, während Glow-Varianten sich für Low-Light-Runden anbieten. In der Luft zeigt die „Inca" eine gradlinige Phase mit konstantem Glide, bevor der deutliche Fade mit Wert 3 einsetzt. Turn 0 bedeutet praktisch keine Rechtsdrift bei sauberem Release – die Scheibe hält ihre Line auch bei kräftigem Wurf stabil. Höhere Armgeschwindigkeiten verstärken den Fade am Ende, ohne dass die Scheibe vorzeitig abdreht. Diese Kombination aus geradem Flug und verlässlichem Finish macht sie kalkulierbar: Was auf Hyzer geworfen wird, bleibt auf Hyzer; leichte Anhyzer-Winkel bringen sie zurück zur Mitte, ohne unkontrolliert durchzudrehen. Verglichen mit einer Roc3 liegt die Stabilität auf ähnlichem Niveau – beide Scheiben teilen sich die Nische zwischen universeller Midrange und Utility-Disc. Für fortgeschrittene Werfer funktioniert die „Inca" als Arbeitspferd im Midrange-Slot: Hyzer-Lines mit sicherem Fade, gerade Würfe mit kontrolliertem Finish und Forehand-Approaches profitieren von der Drehmoment-Resistenz. Intermediate-Spieler schätzen die Berechenbarkeit – die Scheibe verzeiht keine groben Winkelfehler, belohnt aber saubere Releases mit präzisen Landungen. Auch für Einsteiger mit etwas Erfahrung bleibt sie handhabbar, solange die Erwartung an den starken Fade klar ist. Anhyzer-Turnover gelingen nur mit bewusster Technik; für S-Kurven braucht es Kraft und Timing.