Speed
7
Glide
6
Turn
-1
Fade
2
Flugbahn
Abmessungen
Max. Gewicht
176,8 g
Durchmesser
21,3 cm
Höhe
1,6 cm
Randtiefe
1,1 cm
Randdicke
1,7 cm
Innen-Randdurchmesser
17,9 cm
Randtiefe / Durchmesser
5,2 %
Rim-Konfiguration
34.75
Flexibilität
11,14 kg
Bead
Nein
DiscraftFairway Driver

Cigarra

5 / 5 · 6 Bewertungen
Spielniveau
Fortgeschritten, Erfahren
Stabilität
Overstable

Die „Cigarra" von Discraft füllt die Lücke im 7er-Speed-Segment als vielseitiger Fairway Driver für kontrollierte Distanzwürfe und präzise Lines. Mit ihrer leicht überstabilen Grundcharakteristik eignet sie sich für Fairway-Drives zwischen 80 und 100 Metern, bei denen Verlässlichkeit wichtiger ist als maximale Weite. Die flache Oberfläche in ESP-Plastik liegt komfortabel in der Hand und erleichtert saubere Releases. Als Signature-Disc von Anthony Barela positioniert sie sich zwischen der geradlinigeren „Cicada" und deutlich überstabileren Modellen – eine Balance, die sowohl für Wald-Fairways als auch offene Bahnen funktioniert. In der Luft zeigt sich der ausgeprägte Glide von 6 als markantes Merkmal: Die Scheibe hält die Flughöhe länger als typische 7er-Speed-Driver und bietet dadurch mehr Spielraum für Anpassungen während des Flugs. Der moderate Turn von -1 erlaubt bei sauberem Release eine dezente Rechtsbewegung in der Flugmitte, bevor der Fade von 2 für einen kontrollierten Finish sorgt. Diese Kombination ermöglicht sowohl gerade Tunnel-Shots als auch leichte S-Kurven. Die Stabilität bleibt auch bei kräftigerem Armspeed berechenbar – die Scheibe dreht nicht unkontrolliert über, selbst wenn sie mit voller Power geworfen wird. Im Vergleich zum Innova Eagle bietet sie ähnliche Flugeigenschaften bei etwas mehr Dome und dadurch zusätzlichem Glide. Für Intermediate-Spieler funktioniert die „Cigarra" als zuverlässiger Arbeitsfairway, der sowohl Vorhand als auch Rückhand verzeiht. Fortgeschrittene nutzen sie für präzise Linienarbeit und kontrollierte Hyzer-Lines, während Einsteiger mit entwickelter Wurftechnik von der Fehlertoleranz profitieren. Z Line und ESP liefern unterschiedliche Abnutzungsprofile: ESP startet etwas griffiger und entwickelt mit der Zeit mehr Turn, Z Line behält die Stabilität länger. Als Allround-Fairway deckt sie das Spektrum von geraden Approaches bis zu shapbaren Drives ab.

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