Speed
11.5
Glide
6
Turn
-2
Fade
2
Flugbahn
Abmessungen
Max. Gewicht
179,3 g
Durchmesser
21,6 cm
Höhe
1,7 cm
Randtiefe
1,2 cm
Randdicke
2,2 cm
Innen-Randdurchmesser
17,2 cm
Randtiefe / Durchmesser
5,6 %
Rim-Konfiguration
30.00
Flexibilität
10,11 kg
Bead
Nein
Black Zombie Disc GolfDistance Driver

Flame Thrower

4 / 5 · 3 Bewertungen
Spielniveau
Anfänger, Fortgeschritten, Erfahren
Stabilität
Stable

Die „Flame Thrower" von Black Zombie Disc Golf arbeitet als unterstabiler Distance Driver mit Speed 11,5 und eignet sich für kraftvolle Turnover-Würfe sowie weittragende Hyzer-Flips. Mit Turn -2 und Fade 2 kombiniert sie ausgeprägtes Drehverhalten mit kontrolliertem Ausgleich am Ende der Flugbahn. Als Alternative zu klassischen High-Speed-Drivern wie Wraith oder Mamba positioniert sich diese Scheibe für Spieler, die gezielt unterstabiles Flugverhalten bei hohen Geschwindigkeiten suchen. Die Toxic-Variante zeigt dabei etwas mehr Stabilität als frühere Versionen und bietet griffiges, flexibles Material für sichere Releases. In der Luft entfaltet die „Flame Thrower" ihr charakteristisches Turnover-Profil bereits bei mittleren Armgeschwindigkeiten ab etwa 100 Metern Distanz. Der hohe Glide-Wert von 6 verlängert die Flugphase spürbar, während Turn -2 die Scheibe zuverlässig nach rechts dreht. Auf Hyzer-Winkeln startet sie kontrolliert, kippt dann in eine lange S-Kurve und stabilisiert sich durch Fade 2 zum Landepunkt. Bei flachen oder leichten Anhyzer-Releases neigt sie zu ausgeprägten Turnover-Lines bis hin zu Rollern, wenn die Wurfkraft stimmt. Die Flugbahn bleibt dabei vorhersehbar, solange der Werfer die nötige Beschleunigung liefert. Für fortgeschrittene Spieler mit Wurfweiten um 100 bis 120 Meter eröffnet die „Flame Thrower" flexible Linienführung auf offenen Fairways und eignet sich besonders für Turnover-Drives mit maximaler Distanz. Auch ambitionierte Einsteiger mit sauberer Technik können die Scheibe für erste Erfahrungen mit High-Speed-Turnover nutzen, sollten jedoch Hyzer-Starts bevorzugen, um unkontrolliertes Wegdrehen zu vermeiden. Auf Rückhand-Würfen zeigt sie ihre Stärken bei S-Kurven und weiten Turnover-Shots, während Vorhand-Spieler sie gezielt für Flex-Lines einsetzen. Rückenwind verstärkt das Drehverhalten deutlich, Headwind reduziert die Stabilität weiter.

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